Ihre Vorteile

Willkommen bei ROMO Wind, dem unabhängigen und exklusiven Anbieter des einzigartigen iSpin Systems, einem revolutionären Konzept für die Messung von Winddaten.

Das iSpin Spinneranemometer misst den Wind dort, wo es auch sinnvoll ist, nämlich am Spinner vor dem Rotor, wo der Wind erstmals auf die Anlage trifft. Unser Ziel ist es, Ihnen bessere Einblicke in das Leistungsoptimum Ihrer Windenergieanlage zu geben. Zum ersten Mal in der Geschichte der Windmessung an Windenergieanlagen ergibt sich die einzigartige Möglichkeit, Produktivitätsverluste Ihrer Anlage zu verhindern und exaktere Windmessdaten durch die gleichzeitige Messung aller signifikanten Windparameter zu erfassen.

Die iSpin Vorteile auf einen Blick

Mit iSpin erkennen Sie die Ertragsfähigkeit Ihrer Windenergieanlage durch Messen der Leistungskurve. Denn durch iSpin bemerken Sie, wenn akute oder chronische Einflüsse die Leistung verändern.

Mit iSpin erhöhen Sie die Produktivität Ihrer Windenergieanlage. Denn durch iSpin können Sie eine bisher unentdeckte Gondelfehlausrichtung erkennen und korrigieren.

Mit iSpin erhöhen Sie die Lebensdauer Ihrer Anlage durch reduzierte Lasten. Korrigieren Sie Gondelfehlausrichtungen und nutzen Sie die Turbulenz- und Schräganströmungsdaten von iSpin für die Betriebsoptimierung Ihres Windparks. Ihr Gewinn: kürzere Ausfallzeiten und geringere Wartungskosten.

iSpin wirkt wie eine Kontaktlinse für Ihre Windenergieanlage und ermöglicht Ihnen so eine völlig neue Transparenz über die Ertragsfähigkeit.

iSpin misst dabei Gondelparameter, die bislang nur schwer oder gar nicht präzise messbar waren.

Die folgenden weiteren Eigenschaften von iSpin ermöglichen einzigartig detaillierte und präzise Einblicke in die Windbedingungen.
Weitere Informationen zu diesen Eigenschaften sowie Hintergrunddokumente finden Sie in unserem Wissenszentrum

iSpin überwacht, ob die anhand der Luftdichte korrigierte Leistungskurve abfällt oder steigt 

dot-green

iSpin überwacht und korrigiert Gondelfehlausrichtungen für höhere Erträge und geringere Lasten 

 

dot-green

Durch die Beobachtung von Turbulenzintensitäten lässt sich eine informierte Wahl treffen zwischen höherer Stromerzeugung und geringeren Turbinenlasten.

dot-green

iSpin überwacht Schräganströmungen

 

dot-green

Nutzen Sie die exakten iSpin Winddaten als zuverlässige Grundlage für Betriebsstrategie, Repowering und Windparkerweiterung

dot-green

Vergleichen Sie ursprüngliche Windbewertungen mit den tatsächlichen Windbedingungen in allen Windsektoren

dot-green

Verwandeln Sie Ihre Windenergieanlage in einen virtuellen Windmessmast

Referenzen

Dieses Video zeigt Ihnen wie Windpark-Betreiber von den genauen Messdaten profitieren die Wind-Experten
– die Wind-Experten von Energiekontor, Windtest Grevenbroich und Denker & Wulf berichten über ihre Erfahrungen mit iSpin.

iSpin Technologie

Erfahren Sie mehr über diese innovative Technologie, sehen Sie, wie iSpin funktioniert, und informieren Sie sich über die relevantesten Erkenntnisse, die wir für Sie zusammengetragen haben.

Vorstellung einer neuen Technologie

Die drei iSpin Ultraschallsensoren messen den Wind direkt vor dem Rotor am Spinner,  also dort, wo die Messungen nicht durch die vom Rotor verursachten Verwirbelungen beeinträchtigt werden. Bei allen anderen Windsensoren, die heute zum Einsatz kommen, erfolgt die Messung hingegen im Bereich der Verwirbelungen hinter dem Rotor.

Mit der innovativen Spinneranemometer-Technologie können die Windbedingungen exakter als je zuvor gemessen werden.

Profitieren Sie von dieser neuen Technologie durch mehr Produktivitätdetailliertere Informationen und eine längere Lebensdauer Ihrer Windenergieanlage für eine höhere Investitionsrendite.

Romo_wind_total_1 copy2

iSpin arbeitet mit drei am Spinner montierten Ultraschallsensoren
iSpin ist logisch konzipiert: Die Sensoren werden vor der Turbine installiert, also dort, wo der Wind erstmals auf die Anlage trifft.

Das Spinneranemometer iSpin ist anderen Technologien überlegen, wenn es um die Durchführung von 360°-Windmessungen geht.
iSpin liefert hochpräzise Leistungskurven unter allen Bedingungen. Die nachstehenden Abbildungen zeigen die Leistungskurvendaten derselben Turbine in einem Windpark, wobei die Windgeschwindigkeitsdaten mittels Gondelanemometer, Gondel-LiDAR-System, Messmast und iSpin in allen Windsektoren aufgezeichnet wurden. Nur bei iSpin kam es nicht zu Beeinträchtigungen durch Gelände- und Nachlaufeffekte anderer Anlagen im Windpark.

  • Die Geschwindigkeit des auf die Turbine treffenden Windes
  • Alle Anströmwinkel (einschließlich des horizontalen Anströmwinkels – die Gondelfehlausrichtung)
  • Die freie Windgeschwindigkeit
  • Turbulenzintensitäten
  • Rotorgeschwindigkeit und -stellung
  • Gondelstellung
  • Luftdruck (zur Bestimmung der Luftdichte)
  • Temperatur (zur Bestimmung der Luftdichte)

Zusätzlich lässt sich durch Analyse der SCADA-Daten die Stromproduktion messen

Erfahren Sie mehr über die iSpin Technologie –
das revolutionäre Konzept für Windmessungen

Mit der Markteinführung von iSpin vermarktet ROMO Wind die Spinneranemometer-Technologie, wie sie 2004 von Professor Troels Pedersen von DTU Wind Energy an der Technischen Universität von Dänemark (DTU) erfunden und patentiert wurde.

Professor Pedersen hatte schon lange die mangelnde Präzision der Daten erkannt, wie sie von konventionellen, hinter dem Rotor montierten Gondelanemometern erfasst werden. An diesem Ort können Sensoren, die Windmessdaten für die Steuerung grundlegender Funktionen wie An- und Herunterfahren der Turbine erfassen, nur den vom Rotor verwirbelten Wind messen.

Die Gondelanemometrie ist daher nicht ausreichend präzise, um die Leistungsüberwachung zu gewährleisten und eine eventuelle Gondelfehlausrichtung oder Turbulenzintensitäten an der Turbine zu messen. Die Korrektur einer Gondelfehlausrichtung sowie die präzise Überwachung der Leistungskurve aber machen signifikante Produktionssteigerungen und eine Reduzierung der Lasten erst möglich.

iSpin ist die einzige Messtechnologie, mit der die gleichzeitige Messung aller dieser wichtigen Winddaten möglich ist.

Detaillierte Informationen und Hintergrunddokumente finden Sie in unserem Wissenszentrum.


So funktioniert iSpin

Leistungskurve
Schöpft Ihre Windenergieanlage ihr maximales Potenzial aus?

Gondelfehlausrichtung
Ist Ihre Anlage stets optimal zum Wind ausgerichtet, und damit zu 100 %
produktiv, oder wirken extreme Lasten auf sie ein?

Turbulenzintensitäten
Welche schädlichen Turbulenzen und Nachströmungen treten an Ihrer Anlage auf?

Schräganströmungen
Woher und wie stark treffen schädliche Schräganströmungen auf Ihre Anlage?

iSpin misst die Windgeschwindigkeit und Gondelfehlausrichtung in allen Windsektoren.
Die iSpin Technologie liefert außerdem noch Informationen über Luftdruck und Temperatur.
Damit lässt sich die gemessene Leistungskurve zudem entsprechend saisonaler Schwankungen korrigieren.

Unsere Messungen zeigen, dass über die Hälfte der mit iSpin ausgerüsteten Anlagen eine signifikante Gondelfehlausrichtung aufweisen.
Durchschnittlich können Sie in Ihrem Windpark durch den Einsatz von iSpin eine Produktionssteigerung von 2 % erwarten.

Web

Weitere Informationen finden Sie in unserem Wissenszentrum

iSpin lässt sich schnell installieren und ist einfach in der Handhabung (weiterlesen)

Die drei Ultraschallsensoren werden dauerhaft am Spinner der Turbine montiert

  • Das gesamte System lässt sich schnell und einfach installieren – direkt aus dem Spinner heraus.
  • Alle mit iSpin erfassten Daten werden über das Mobilnetz oder eine in der Anlage vorhandene Web-Schnittstelle zu uns übermittelt. Wir analysieren die Daten und senden Ihnen regelmäßig Berichte sowie mögliche Warnhinweise. Die Gondelfehlausrichtung selbst wird mithilfe von Standardverfahren korrigiert.
  • Eine direkte SCADA-Verbindung mit iSpin ist auf Anfrage ebenfalls möglich.
Perfekt für alle Windenergieanlagen geeignet (weiterlesen)
iSpin besteht aus drei speziell konstruierten Ultraschallwindsensoren, die direkt am Spinner montiert werden. In dieser Position beeinflusst nur die Induktionswirkung (Verlangsamung des Windes) die Windmessung, verursacht durch die Drehung des Rotors und dessen Durchgang vor dem Spinner.

Beide Effekte sind prognostizierbar und lassen sich leicht korrigieren, z. B. durch LiDAR- oder Messmast-Kalibrierungstools.

ROMO Wind hat eine Datenbank mit Kalibrierungsfaktoren für die marktgängigsten Windturbinentypen erstellt.

Das Prinzip der iSpin Messung ist einfach
(weiterlesen)

Das Messprinzip des Spinneranemometers ist denkbar einfach und aus der nachfolgenden Abbildung ersichtlich, wobei die drei iSpin Sensoren am Spinner der Windenergieanlage montiert sind. Wenn der Rotor korrekt in Bezug auf den Wind positioniert ist – also senkrecht zur Windrichtung – misst jeder Sensor dieselbe Windgeschwindigkeit während einer kompletten Umdrehung des Rotors.

Trifft der Wind aber in einem anderen Winkel (d. h. im Falle einer Gondelfehlausrichtung oder einer anderen Schräganströmung) auf den Rotor, erfasst jeder Sensor ezyklisch variierende Windgeschwindigkeiten, da sich der Spinner dreht und der Wind dabei über der Spinneroberfläche beschleunigt oder verlangsamt wird.

Die Amplitude dieser zyklischen Windgeschwindigkeitsabweichung
ist proportional zum Winkel der Schräganströmung und lässt sich somit berechnen.

Dieses Video demonstriert die Vorteile der Windmessung am Spinner und zeigt, wie die iSpin Technologie funktioniert

Wichtigste Erkenntnisse

Die iSpin Technologie kann Parameter messen, die bislang nur schwer oder überhaupt nicht messbar waren, sodass aktuelle Windmessgeräte für Windenergieanlagen zu einer Gondelfehlausrichtung und in der Folge zu Produktionsverlusten geführt haben.

ROMO Wind unterscheidet zwischen statischen (gemittelten) und dynamischen Gondelfehlausrichtungen. Letzte werden als Standardabweichung von der statischen Gondelfehlausrichtung definiert.

Herkömmliche Anemometer, die hinter dem Rotor auf dem Gondelgehäuse montiert sind, erfassen Daten nur ungenau, weil sie den Wind erst dann messen, wenn er den Rotor passiert hat und von diesem verwirbelt worden ist, was exakte Windmessungen unmöglich macht.

Die vom Rotor und dem die Gondel umströmenden Wind erzeugten Turbulenzen sind nicht prognostizierbar, sodass eine verlässliche Leistungsüberwachung und die Erstellung von Leistungskurven fast unmöglich sind, weswegen diese auch nicht vollständig korrigiert werden können.
Daraus ergibt sich das grundlegende Dilemma von Gondelfehlausrichtung und Produktionsverlusten, weswegen iSpin den Wind vor dem Spinner misst, wo er erstmals auf die Anlage trifft.

 

Dauerhafte (gemittelte) Gondelfehlausrichtung

Gondelfehlausrichtung in Grad

<2° 2-4° 4-6° 6-8° 8-10° 10-12° 12-14° 14-16° 16-18° 18-20° >20°

Anzahl der Turbinen (gesamt: 363)

85 91 51 55 36 24 11 7 2 0 1

Turbinen in %

23% 25% 14% 15% 10% 7% 3% 2% 1% 0% 0%
  ~49% ~29% ~22%

Statische Gondelfehlausrichtungen treten sehr häufig auf: Messungen von ROMO Wind an einer großen Zahl zufällig ausgewählter Windenergieanlagen haben gezeigt, dass es bei über der Hälfte aller Anlagen zu einer signifikanten statischen (gemittelten) Gondelfehlausrichtung kommt.

Die nachfolgende Tabelle veranschaulicht den Zusammenhang zwischen Gondelfehlausrichtung und Produktionsverlusten. Die Ergebnisse wurden von DNV GL Berechnungen und Testreihen von ROMO Wind bestätigt. Diese Statistik wird regelmäßig aktualisiert.

lowerproduction

Natürlich liegt das häufige Auftreten einer Gondelfehlausrichtung nicht daran, dass die Hersteller von Windenergieanlagen oder ihre Wartungsteams schlechte Arbeit leisten. Der Hauptgrund ist, dass eine Gondelfehlausrichtung mit den in heutigen Windenergieanlagen verbauten Standardsystemen überhaupt nicht feststellbar ist. Die Technologien für das Erkennen derartiger Probleme sind erst seit ein paar Jahren am Markt erhältlich – nicht zuletzt dank der iSpin Technologie.

Es gibt drei Hauptursachen für das Auftreten einer Gondelfehlausrichtung in Windenergieanlagen:

  1. Probleme mit Windrichtungssensoren
    Wenn Windsensoren auch nur um wenige Millimeter falsch montiert sind, hat dies schwerwiegende Folgen für die Ausrichtung
  2. Standortbedingungen im Windpark
    Der vom Turbinenhersteller festgelegte Offset-Wert wurde nicht an die lokalen Gegebenheiten am Standort angepasst, was zu einer potenziell starken Gondelfehlausrichtung führen kann
  3. Neue Störungen der Windströmung über das Gondeldach
    Wenn die Gondelsensoren an einer anderen Stelle auf dem Gondeldach montiert oder weitere Geräte angebracht werden (z. B. Flughindernisbefeuerung, Gondel-LiDAR usw.), kann dies den Luftstrom um die Gondel herum stark verändern, mit negativen Auswirkungen auf die Funktion und Kalibrierung von Windmessungen auf der Gondel und damit auch für die Anlagensteuerung.

Nachstehend: Beispiel für die Notwendigkeit einer präzisen Windsensorjustierung

graph-adjustment

Detaillierte Informationen und Hintergrunddokumente finden Sie in unserem Wissenszentrum.

Knowledge centre

Willkommen im ROMO Wind Wissenzentrum.
Hier finden Sie detaillierte Informationen zur Optimierung von Windenergieanlagen, der Relevanz präziser Winddaten und der iSpin Spinneranemometer-Technologie. Wir freuen uns, Ihnen neueste Publikationen aus der wissenschaftlichen Forschungsonstige Publikation von Drittparteien und Memos und Broschüren von ROMO Wind zur Verfügung stellen zu können.

Klicken Sie einfach auf eine Schaltfläche, um mehr zum entsprechenden Thema zu erfahren.

Wenn Sie hier das Gesuchte nicht finden, kontaktieren Sie uns bitte unter info@romowind.com. Wir beantworten gerne Ihre Fragen.

Profitieren Sie von einer Win-win-Partnerschaft mit ROMO Wind

Jede Windenergieanlage sollte ihr volles Ertragspotenzial ausschöpfen.
Damit möglichst viele Betreiber von genauen iSpin Messdaten profitieren können, bieten wir das iSpin System zu einem monatlichen Festpreis an

Darin enthalten sind die Montage, Kalibrierung und Datenerfassung sowie regelmäßige Berichte, Analysen und Warnhinweise plus die iSpin Wartung. Und das Beste daran ist, dass der Mehrertrag durch Korrektur der Gondelfehlausrichtung die Servicekosten mehr als aufwiegen kann.

ROMO Wind bietet Ihnen eine Rundum-Sorglos-Lösung.
Wählen Sie einfach das passende iSpin Angebot für Ihre Anforderungen oder kontaktieren Sie uns für eine maßgeschneiderte Lösung:

Vermeiden Sie Gondelfehlausrichtungen

Der Service zur Erkennung von Gondelfehlausrichtungen sichert Produktivität durch permanente Messung und Überwachung der Gondelfehlausrichtung, die mit einem anderen aktuellen Windmessverfahren nicht möglich ist. Nach unserer Erfahrung führt die Korrigierung von Gondelfehlausrichtungen durchschnittlich zu einem Mehrertrag von 2% eines Windparks. Ein permanentes Monitoring ist erforderlich, da es oftmals zu einem erneuten Auftreten von Gondelfehlausrichtungen kommt.

Aufdecken von Veränderungen in der Performance

Der Service zur Erkennung von Leistungsveränderungen ermöglicht und erlaubt es Ihnen Veränderungen in der Performance ihrer Anlagen auf jede vorgenommene Optimierungsmaßnahmen zurückzuführen, egal ob neue Betriebsstrategien, Anpassungen in den Steuerungsparametern oder Reparaturarbeiten.

Verbessern Sie den Betrieb ihres Windparks

Neben all den Vorzügen der Erkennung von Gondelfehlausrichtungen versorgt Sie der Service über die Überwachung der Standortbedingungen mit exakten 360°-Windmessdaten, z. B. Daten über Turbulenzintensität und Neigung. Dies wird Ihnen helfen ihre Turbinen zu schützen und, sofern kombiniert mit der Messung von Leistungsdaten, ihren Betrieb durch Monitoring der Leistungskurve zu optimieren. Der Service kann also zum Repowering oder zur Planung beim Ausbau eines Windparks verwendet werden.

Volle Einsicht in die gesamte Performance

Neben der Erkennung von Gondelfehlausrichtungen und der Überwachung von Standortbedingungen bietet Ihnen der Service über die Beurteilung der Leistungskurve ein permanentes, relatives Monitoring der Leistungskurve – für totale Transparenz- und Effizienz-Checks an jeder Turbine zu jeder Zeit. Auf Grundlage ihrer zeitsynchronisierten Leistungsdaten werden wir Sie mit umfassenden und genauen Informationen über die Performance der Turbine versorgen.

Vewenden Sie iSpin zur Messung von Leistungskurven in Übereinstimmung mit IEC-Standards

Zusammen mit dem Gondel-Anemometer ist iSpin seit 2013 Betandteil der internationalen Norm IEC 61400-12-2 zur Messung für die absolute Leistungskurve. Das kürzlich veröffentlichte Beiblatt für die Windkanal-Kalibrierung des Spinner-Anemometers ermöglicht den Einsatz von iSpin in Einklang mit den Standars als kostengünstige und genaue Alternative zu bisherigen Messtechnologien.

Kontaktieren Sie uns für ein maßgeschneidertes Angebot oder weitere Informationen unter info@romowind.com oder sprechen Sie mit Ihrem Vertriebspartner vor Ort.